2020 - Start der generalistischen Pflegeausbildung

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) hat zum Pflegeberufegesetz eine Broschüre entwickelt, in der Sie sich über die Veränderungen und Auswirkungen der Pflegeberufereform informieren können.

Zum Download hier klicken: Informationen zum Pflegeberufegesetz des DBfK

Neu! Englischer Sprachführer für Pflegeprofis

Sie finden in dem kleinen handlichen Taschenbuch auf 100 Seiten das wichtigste Fachvokabular für die professionelle Kommunikation mit englischsprachigen Patientinnen und Patienten und für das interdisziplinäre Umfeld, denn immer häufiger wird im pflegerischen Alltag Englisch benötigt.

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Xamify - Ein Projekt für Pflegeschulen zur Entwicklung von Klausuren im Team

Mit xamify bekommen LehrerInnen der Gesundheits- und Krankenpflege eine Entwicklungsumgebung für Klausuren, in die alle benötigten Werkzeuge integriert sind.

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Publikation zur Zukunft der Pflege

Anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Norddeutschen Zentrums zur Weiterentwicklung der Pflege (NDZ) führen alle Minister/innen und Senator/innen der fünf Mitgliedsländer des NDZ den Fachdiskurs zur Zukunft der Pflege. Weitere 43 Wissenschaftler/innen aus 19 Organisationen bilden zudem mit insgesamt 14 Fachbeiträgen die Themenvielfalt des NDZ ab.

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NDZ-Fortbildungspass für Pflegefachkräfte

Ein "Must-Have" für Pflegefachkräfte - und ausgesprochen beliebt!

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Pflegeberufe-Internetseite mit Ausbildungs-Datenbank für Jugendliche

Jugendliche können sich mit der neuen Internetseite und anhand weiterführender Links fachlich fundiert über Pflegeberufe und Vergütungsmöglichkeiten informieren. Im Layout überarbeitet wurde die Seite zeig-deine-pflegestaerken.de von SPIESSER GmbH. Mit 570.000 Lesern (AWA 2013) gehört SPIESSER zu den größten und erfolgreichsten Jugendmagazinen Deutschlands.

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Gewalt in der Pflege? Neues Online-Portal bietet Hilfe

Wie können eskalierende Pflegesituationen verhindert werden? Die Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) hat ein umfangreiches Internet-Portal zur Gewaltprävention entwickelt.

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Leitfaden für ein Praktikum in der Altenhilfe in Schleswig-Holstein

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kooperations-Projektes "Willkommen Vielfalt" des AWO Bildungszentrum Preetz und des IBAF Kiel haben für das Forum Pflegegesellschaft und alle interessierten Pflegeeinrichtungen den Leitfaden für ein Praktikum in der Altenhilfe an die gesetzlichen Rahmenbedingungen des Landes Schleswig-Holstein angepasst, in Anlehnung an das Hamburger Original.

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Neuigkeiten der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG)

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft stellt jetzt drei ihrer Broschüren konstengünstig auch als E-Books zur Verfügung.

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Das kultursensible Krankenhaus

Zentrales Element des Ratgebers sind die vielen Praxisbeispiele, die sehr deutlich zeigen, wie die interkulturelle Öffnung eines Krankenhauses umgesetzt werden kann.

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Pflege-Studienprojekte-Datenbank

Über 400 Projektbeschreibungen finden sich bereits in der Datenbank, die Wissen im Bereich Pflege sichtbarer und zugänglich machen will.

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Leitfaden für Pflegende - der Einfluss von Kriegserinnerungen auf die Praxis

Der "Leitfaden für Pflegende - der Einfluss von Kriegserinnerungen auf die Praxis" ist mit dem Schleswig-Holsteinischen Altenpflegepreis 2012 ausgezeichnet worden.

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Leitfaden für ein Schulpraktikum in einer Pflegeeinrichtung

Um ein Schulpraktikum in einer Pflegeeinrichtung so sinnvoll und zielorientiert wie möglich zu gestalten, hat die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg einen Leitfaden entwickelt.

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Pflegeberufe bei jungen Leuten immer beliebter

Rund 54.200 Jugendliche haben im Herbst 2010 eine Berufsausbildung in einem Pflegeberuf begonnen.

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Werbekampagne Pflegeberufe

Die norddeutschen Bundesländer haben diese Aktion gemeinsam mit der Zielsetzung gestartet, Jugendliche im Norden für eine Ausbildung in einem Pflegeberuf zu interessieren (Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege oder Gesundheits- und Kinderkrankenpflege).

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Aus Fehlern lernen - Curriculumsbausteine zur Patientensicherheit

In Kooperation mit den Hamburger Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflegeschulen sind in der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz Curriculum-Bausteine zum Thema Patientensicherheit entwickelt worden.

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Berufsordnung für Kranken- und Kinderkrankenpflegefachkräfte in Bremen

Mit dem Erlass einer Berufsordnung für Gesundheits und Krankenpflegerinnnen und -pfleger sowie für Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und –pfleger regelt der Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales in Bremen bundesweit die allgemeinen und speziellen Berufsaufgaben der Krankenpflegefachkräfte.

Einen großen Stellenwert in der Berufsordnung haben neben der Beschreibung von Berufsbild und Berufsaufgaben die Verpflichtungen zur Kompetenzerhaltung und Qualitätssicherung.

Die Pflegefachkräfte im stationären und ambulanten Bereichen müssen sich täglich hohen Anforderungen an ihr pflegerisches Wissen und Können stellen, um Patientinnen und Patienten stets kompetent zu unterstützen, zu beraten und zu pflegen.

Seit Inkrafttreten der Berufsordnung am 1. Januar 2005 sind die rund 7000 Krankenschwestern und –pfleger in Bremen gefordert, neben dem Studium der Fachliteratur mindestens 10 Stunden pro Jahr in die Erhaltung und Weiterentwicklung ihres Wissens – zum Beispiel durch Fortbildungsveranstaltungen - zu investieren und auf Verlangen nachzuweisen.

Berufsordnung Bremen 

Begründung zur Berufsordnung 

Pflegefachkräfte-Berufsordnung Hamburg

 

Die Freie und Hansestadt Hamburg hat als drittes Bundesland, neben der Hansestadt Bremen und dem Saarland eine Berufsordnung erlassen. Der genaue Titel der Berufsordnung lautet: 
Berufsordnung für Gesundheits- und Krankenpflegerinnen, Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger sowie Altenpflegerinnen und Altenpfleger vom 29. September 2009 (Pflegefachkräfte-Berufsordnung). 
„ Ein weiterer Meilenstein für die Professionalisierung der Pflege ist erreicht: Nach dem Saarland und Bremen ist nun auch in Hamburg als drittem Bundesland eine Berufsordnung für Pflegende in Kraft getreten. „Damit bekommt die Berufsgruppe eine Plattform für ihr Selbstverständnis und kann nach innen und außen deutlich machen: Dafür stehen wir“, betonte die Pflegeexpertin Ingrid Smerdka-Arhelger auf dem 7. Gesundheitspflege-Kongress, der am 30. und 31. Oktober in Hamburg stattfand.“
(© Heilberufe Kongresse)

Berufsordnung Hamburg